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Naturnahe Weintradition , von Michel Gygax Naturnahe Weintradition

Hugo Guimaraes produziert in Pinhao mit seinem Team rund 12'000 Flaschen beste Douro-Weine. Naturnah und nach alter Tradition. So werden alle Weine mit den nackten (aber gewaschenen) Füssen der Erntehelfer sehr sanft während Stunden gepresst. Wertvolle und kraftvolle Weine aus einer der schönsten Fluss- und Kulturlandschaften der Welt. Seine kleine Firma Pinalta ist eine wunderbare Entdeckung unter all den grossen Weinfirmen Portugals. Seine Weine sind in der Schweiz bei der Genossenschaft Cavino oder bei Weinerlei erhältlich.  

www.pinalta.com

SUZETTE bei «rafinesse & tristesse» , von Pascal Sennhauser SUZETTE bei «rafinesse & tristesse»

SUZETTE ist Anna. Und Anna ist die «Fee des feinen Dufts von Schokolade und Ingwer», der einen umgibt, sobald man sich dem schmucken, kleinen Geschäft in der zweitschönsten Gasse der Berner Altstadt nähert.  

Hier verwöhnt Anna ihre Gäste mit selber kreiertem Feingebäck aller Art, unter anderem mit einem exzellenten Schokoladekuchen, der sich grosser Beliebtheit erfreut und auch dem Verfasser dieses Beitrags vorzüglich geschmeckt hat - ein «Death by Chocolate», wie die Neuseeländer zu sagen pflegen.     

Daneben bietet SUZETTE aber auch Catering an; sie liefert ihre frisch gebackenen Spezialitäten für besondere Anlässe sowohl an Privatpersonen als auch an Firmen.    

Anna, also SUZETTE, teilt sich den Laden an der Brunngasse 42 in Bern mit «rafinesse & tristesse». Hierzu verweise ich gerne auf den lesenswerten Artikel von Karin Müller, welcher am 17. Juli 2015 in diesem Blog veröffentlicht worden ist.

SUZETTE, café & backwerk, Brunngasse 42, 3011 Bern
www.suzette-backwerk.ch

Gaumenfreunde und Herzensdinge , von Maja Boss Gaumenfreunde und Herzensdinge

Capranera - Hinter der schwarzen Geiss „versteckt“ sich Irene Mathys, die inspririert durch den Reichtum in ihrem Garten ein kleines aber feines Angebot an Gaumenfreuden saisongerecht herstellt: Konfitüre, Eingemachtes, Sirup, Chutneys... interessant kombiniert und liebevoll verpackt. Und wenn der Garten ruht, findet sie Zeit für Handarbeit und rundet ihr Angebot mit „Herzensdingen“ ab. 

www.capranera.ch

dr Konfimaa , von Sophie Frei dr Konfimaa

Zu einem feinen Zmorge mit frischem Brot oder Zopf gehört einfach eine gute Konfitüre dazu. Gerade im Sommer und Herbst werden wir verwöhnt von einer Vielfalt an süssen Früchten wie Himbeeren, Brombeeren, Kornelkirschen, Mirabellen, Heidelbeeren, Birnen...

Wer keine Zeit oder Muße hat, selbst Konfiture einzukochen, dennoch nicht auf eine hausgemachte Konfi zum Zmorge verzichten will, der ist beim Konfimaa richtig. Mit viel Liebe und Zeit bereitet Janosch die Konfituren zu: Die Früchte sammelt und pflückt er alle selbst - im eigenen Garten in Biel, bei Leuten, denen sie zu viel sind, von Sträuchern und Bäumen, die niemand nutzt, und in der freien Natur. Dann kocht er sie mit möglichst wenig Zucker ein und verwendet weitere Zutaten in Bio-Qualität. Er achtet auf Wiederverwendung der Konfigläser und liefert die Konfi mit dem Velo sogar bis vor die Haustüre. Auf den Geschmack gekommen? Das Konfiabo kann hier monatlich oder zweimonatlich bestellt und natürlich auch verschenkt werden.

Bestellformular für eine Abokarte Monetskonfi!

Finale im Nebel - Berner Krimi , von Rosmarie Bernasconi Finale im Nebel - Berner Krimi

Ende November in Bern. Am traditionellen Zibelemärit wird neben dem Bernabrunnen ein Toter gefunden. Auf dem gefrorenen Boden sind kaum Spuren zu erkennen. War es Mord oder doch nur ein Unfall? Die Ermittlungen führen die Fahnder zu einer Senioren-WG, woder betagte Onkel des Opfers wohnt. Doch dieser wirkt verwirrt und hat immer wieder Gedächtnislücken. Wie weit kann man seinen Aussagen trauen?

Regine Frei vermag Menschen in ihren Bann zu ziehen und ihre Bücher sind "Wohlfühlkrimis" - wie sie selber sagt. "Ich mag keine blutrünstigen Krimis" - lieber sind mir feine und unterhaltsame und spannende Geschichten.

Es ist bereits der vierte Krimi aus der Feder von Regine Frei. Finale im Nebel erschien im März 2015 - und ist in Buchhandlungen erhältlich.


Valle di Blenio – la valle del sole , von Sophie Frei Valle di Blenio – la valle del sole

Willkommen im Bleniotal, dem Tal der Sonne im Nordtessin!

Mit dem Tessin verbinden viele den Lago Maggiore, Piazza, Gelati, Sonne und Palmen. Doch es gibt auch eine fantastische Bergwelt zu erkunden: Zum Beispiel wenn man vom Norden her kommend über den landschaftlich wunderschönen Lukmanierpass fährt und auf Passhöhe zahlreiche Wanderwege zu Hochmooren und blühenden Wiesen findet. Weiter unten liegt der kleine Ort Olivone. Hier kann man bereits am Ortseingang seinen Hunger in einer Käserei mit biologisch produzierten Spezialitäten der Region stillen, oder sich für die nächste Wanderung eindecken. Wer eine körperliche Herausforderung sucht, kann in ca. 6h von Olivone aus den Berg Sosto umwandern, dem markanten Wächter des Tals. Der Aufstieg ist steil, die Belohnung gross, es duftet nach Alpkräutern, die Murmeli pfeifen und nach ca. 3h kommt man zu einem eindrucksvollen Stausee, dem Lago Luzzone mit seiner 225m hohen Staumauer. Zurück in Olivone empfehle ich zum Essen und Übernachten die Osteria Centrale oder die Villa Casa Lucomagno.

Website Valle di Blenio: www.vallediblenio.ch

Der Gaul geht mit einem durch , von Stefan Hugi Der Gaul geht mit einem durch

Die Gartenbeiz «zum Gaul» ist nicht viel grösser als ein Rossstall, steht direkt neben und unter viel Beton und das erst noch mitten im Trendquartier Zürich-West. Und doch ist der Ort mit dem bunten Mobiliar, dem Wellblechdach und etwas lebendigem Grün ein formidabler Ort, um gemütlich ein Bier zu trinken oder einen Happen zu essen. Die Speisen sind saisonal, bio, fair und werden gleich hinter dem Tresen zubereitet. Die Zutaten kommen aus der Region. Alles sehr ungezwungen und zu günstigen Preisen. Da kriegt man direkt Stalldrang nach dem Gaul.

Gartenbeiz zum Gaul, Geroldstrasse 35, 8005 Zürich, www.zumgaul.ch

Schwimmend lesen – oder lesend schwimmen? , von Reto Hügli Schwimmend lesen – oder lesend schwimmen?

«Ich packe in meinen Schwimmsack...»

Seit kurzem werden viellesende Aareschwimmer wenigstens bei der Qual der Bücherwahl entlastet: An der Aussenwand des Bades, wo der Aareuferweg durchführt, steht ein farbiges Büchergestell. Die Idee dahinter: Eine Freiluftbibliothek, wo getauscht, hingelegt und genommen werden kann.

Auf dem Schild steht übrigens: «Gib zurück in den weigen Kreislauf, was du nicht gerade selbst verwendest. Oder nimm ein Stück von ihm zu dir, wenn es dir besonders gefällt. Oder beides. So könnten wir nämlich die ganze Welt gestalten. Ein Fest von Beschenkten und Schenkenden, Alles für alle. P.S: Viele Menschen züchten 5000 Rosen in ein und dem selben Beet und finden doch nicht was sie suchen». Erfrischenden Aareschwumm und spannende Lektüre!

Informationen rund ums Lorrainebad

Fluss, Stadt, Alpen , von Reto Hügli Fluss, Stadt, Alpen

An heissen Tagen locken die Berner Freibäder Marzili und Lorraine mit ihrem direkten Aareanschluss – ein Sprung ins kühle Nass erfrischt und belebt. Doch waren Sie schon mal in Thun schwimmen?

Das Flussbad Schwäbis ganz in der Nähe der Thuner Innenstadt und an der Gemeindegrenze zu Steffisburg ist einen Besuch wert: Klein und fein. Historisch und sehr gepflegt. Das Schwimmen in der Aare ist auch für weniger geübte Flussschwimmer problemlos möglich. Nach getaner «Arbeit» verwöhnt das kleine Café im «Schwäber» die Badbesucher mit Speis und Trank – direkt am Wasser und mit einem Blick auf die Berge. Wie ein Tag Ferien!

Flussbad Schwäbis in Thun

Nelkenmörder , von Rosmarie Bernasconi Nelkenmörder

Der «Nelkenmörder» – Heinrich Müller ersteigert ein Reisetagebuch aus der Renaissance. Daraus erfährt er die Geschichte von Paul Löwensprung, der für Sandro Botticelli gearbeitet hat und einer der «Nelkenmeister» war. Währenddessen stirbt in Florenz ein Kunsthändler auf brutale Weise. Die Ermittler Heinrich Müller und Nicole Himmel unterstützen die Florentiner Polizei und stoßen bald auf einen Zusammenhang zwischen dem Tagebuch und dem Toten. Auf den Spuren des Tagebuchs geraten die beiden immer tiefer in den Dunstkreis von Raubkunst, Kunstfälschern und Geldwäscherei.

Paul Ott wurde am 16. Mai 1955 in Romanshorn geboren, er wuchs in Goldach am Bodensee und in St. Gallen auf. Seit 1974 lebt er in Bern. Unter dem Pseudonym Paul Lascaux schreibt er seit mehr als zwanzig Jahren Kriminalromane und kriminelle Geschichten. Paul Ott ist ein ausgezeichneter Krimiautor und er vermag Menschen in seinen Bann zu ziehen. Nach «Burgunderblut» erzählt das neue Buch wiederum eine spannende Gescichte.

Erhältlich in Buchhandlungen