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Schlemmen in Palma , von Michel Gygax Schlemmen in Palma

Ich empfehle hier wärmstens ein verlängertes Schlemmerwochenende in Mallorcas unterschätzter Hauptstadt Palma. Eine grossartige, lebensfrohe, bunte und weltoffene Stadt am Meer, die zu langen Spaziergängen, wunderbaren Ausflügen ins Landesinnere und zu ausgedehnten Schlemmertouren einlädt.

Wir nächtigten gepflegt im geschmackvoll renovierten Altstadt-Hotel Santa Clara mit Dachterrasse und Wellnessbereich. Wir schlemmten uns im neuen Lokal von Adrian Quetglas durch ein grossartiges, jederzeit überraschendes und unwahrscheinlich günstiges Siebengangmenü mit Sterne-Niveau.

Wir entdeckten die alternative One-Man-Show von Albert Medina im La juanita (keine Website) und tafelten viergängig in den Nachmittag. Wir schauten dem Wirt beim Kochen zu und tranken ein stark gehopftes Weizenbier ohne Etikette, gebraut in der Garage von einem Freund von Albert.

Wir empfehlen weiter das Duke, ein lockeres Surferrestaurant mit  feinem und frischem Ethno-Food, das Quina creu, ein hippes und äusserst stilvoll eingerichtetes Quartier-Tapaslokal (Bild), das 13 %, eine alternative Tapasbar im Zentrum und nicht weit entfernt eine belebte Weinbar, die mit 48 verschiedenen Weinen im Offenausschank lockt. Wow!


Der Weinmarkt , von Michel Gygax Der Weinmarkt

Thomas Studach ist ein humorvoller, bescheidener und sehr angenehmer Zeitgenosse. Er macht grossartige Weine in Malans. Wir probierten den 2011er und den 2012er. Ohne Frage, beides  wunderbare Pinot Noirs. Elegant, frisch, duftig und gut strukturiert.

Leider produziert er von seinen 3 ha nur ganz wenige Flaschen und ist immer ausverkauft. Seine Weine sind derart begehrt, dass man sie ab Hof gar nicht kaufen kann, wenn man sich nicht lange zuvor in eine Liste eingetragen hat. Thomas Studach verteilt Flaschen nur an seinen Abholtagen. Dann sind sie weg.

Dafür werden die Flaschen-Preise jährlich etwas teurer. Das gibt mir irgendwie zu denken...

Ab welchem Preisniveau entfernen sich die Marktmechanismen vom Qualitätslevel des Weines?  Ab wann bezahlt man einen Aufpreis für den Namen des Weines? Sind Gantenbein und Studach wirklich soviel besser als Lampert oder Clavadetscher?

Der Fall Weil - Raoul Weil , von Rosmarie Bernasconi Der Fall Weil - Raoul Weil

Am 19. Oktober 2013 wurde Raoul Weil, einer der ganz Grossen des weltweiten Private Bankings, um 1.30 Uhr in einer filmreifen Szene in seinem Hotelzimmer in Bologna verhaftet und aufs nahe Polizeikommissariat abgeführt. Die Vorgeschichte zu diesem Krimi: 2007 war die Schweizer Bank, für die Raoul Weil arbeitete, von der US-Justiz der Beihilfe zur Steuerhinterziehung bezichtigt worden. Kurze Zeit später wurde einer von Weils 63’000 Mitarbeitern in den USA festgenommen. Dieser ging mit der amerikanischen Justiz einen Deal ein und erhielt dafür Straffreiheit. Ende 2008 wurde Raoul Weil dann von den amerikanischen Behörden wegen Verschwörung zum Zweck des Steuerbetrugs angeklagt und fast fünf Jahre später in Bologna verhaftet. Was folgte, hätte ihn, wären da nicht seine Frau Susanne und seine treuen Freunde gewesen, zerbrechen lassen können: 56 Tage Untersuchungshaft in einem Hochsicherheitsgefängnis in Italien, Auslieferung nach Amerika, erneute Inhaftierung, gefolgt von zehn Monaten striktem Hausarrest mit Fussfessel in New Jersey. Und schliesslich ein dreiwöchiger, nervenzerreissender Prozess in Fort Lauderdale. Am 3. November 2014 wurde Raoul Weil von den zwölf Geschworenen in Rekordzeit freigesprochen. Einstimmig. In seinem packenden Buch erzählt Raoul Weil von Enttäuschungen und Ängsten, vor allem aber auch von Hoffnung, und macht klar, dass das Aufwachen aus einem Albtraum nur dann gelingen kann, wenn man im Sturm des Lebens nicht alleingelassen wird.

Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Es liest sich wie ein Krimi und oft habe ich den Kopf geschüttelt - und manchmal auch gestaunt. Berührt hat mich, wie wichtig es ist, Menschen um sich zu haben, die einem unterstützen und einem auch begleiten, wenn das Leben mal nicht so läuft wie man es gerne hätte. Die einen werden wohl einfach sagen "Tja es war ein Banker, geschieht ihm recht." Ich persönlich finde, dass in diesem Buch das ganze Menschsein in ihren hellen und dunklen Facetten zum Ausdruck kommt.

Das Buch ist in vielen Buchhandlungen erhältlich

Sauwohl! , von Reto Hügli Sauwohl!

In Kleinandelfingen, Henggart, Nürensdorf und Wattenwil leben besonders glückliche Schweine. Warum? Bei «Mein Schwein» hat jedes Tier etwa 300 Quadratmeter zur Verfügung. Die Ferkel kommen in kleinen Gruppen auf die Schweinewiesen. Diese strukturieren sie in Wühl-, Ruhe- und Kotplätze. Den Rest bereitet das Team von «Mein Schwein» möglichst tiergerecht vor: Isolierte Hütten dienen als Unterschlupf, es gibt Schattenplätze, eine Suhle und einen Fressplatz.

Wie kommst du zu einem Schwein? Bestelle online einen Viertel, ein halbes oder ganzes Freilandschwein. Nach erfolgter Anzahlung kommen alle bestellten Ferkel für vier Monate auf die Wiese. Danach erhältst du die entsprechende Menge Fleisch: Ein Viertel entspricht ungefähr 15 Kilo. Zwei weitere Kilo werden zu Rohess-Schinken und -Speck verarbeitet.

Momentan können die «Frühlingsschweine» bestellt werden, das Fleisch wird im Sommer geliefert – zur Grillsaison. Tipp: Teile das Fleisch mit Freunden, Verwandten und Bekannten.

Mein Schwein GmbH, Ackeretstrasse 17, 8400 Winterthur, www.mein-schwein.ch

Die Drahteselmanufaktur , von Maja Boss Die Drahteselmanufaktur

Was der Schneider in der Haute Couture, ist der Rahmenbauer in der Velowelt: Beide fertigen Qualitätsartikel nach Mass an, angepasst an die Form und den Geschmack des jeweiligen Menschen. Rahmenbauer sind aber wohl die unbekannteren: In der Schweiz gibt es gerade fünf, die dies kommerziell tun, einer davon ist der Bieler Patrick Widmer. In seinem Atelier 47° Nord entstehen persönliche Traumvelos und zwar nicht von heute auf morgen, denn der Körper muss ausgemessen, die Bedürfnisse des Kunden sorgfältig abgewogen und der Rahmen in der Werkstatt hergestellt werden. Wer dabei am „vergible“ ist, wird regelmässig mit Fotos aus der Werkstatt versorgt und kann so am Prozess seines Velos teilhaben. 

Und last but not least: Wichtig sind Patrick nebst der Qualität auch die nachhaltige Produktion und die Umwelt: Die 2000 Watt Gesellschaft ist ein Ziel, welches er tatkräftig unterstützt, und das nicht nur mit leeren Worten!    

www.47grad-nord.ch

Repair-Café , von Reto Hügli Repair-Café

In unseren Haushalten wandern zahlreiche Produkte tagtäglich in den Müll. Auch Gegenstände, an denen nicht viel kaputt ist und die nach einer einfachen Reparatur problemlos wieder verwendet werden könnten.

Leider ist das Reparieren gerade in unseren Breitengraden aus der Mode gekommen. Oder es fehlt das notwendige Wissen, um die Produkte selbst zu reparieren. Andererseits gibt es zahlreiche Menschen mit einer grossen Portion handwerklichem Geschick.

Das Repair Café versucht, diese beiden Gruppen zusammenzubringen und damit die Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten zu erhöhen. Was wird repariert? Kleider, Möbel, elektrische Geräte, Velos, Spielzeug und vieles mehr.

Am Samstag, 12. März 2016 findet das nächste Repair Café in Bern statt: Von 10 bis 16 Uhr in der Turnhalle im Progr.

Repair Café Bern

Junggrasgrüne Oliven , von Sarah King Junggrasgrüne Oliven

Es ist unauffällig. So unauffällig, dass man sich nicht getraut, darüber zu schreiben, aus Angst, dass es an Unauffälligkeit und damit an Besonderheit verliert. Es ist am Boden, „Zur Erde – parterre“, wie Therese Hälg sagt. Sie führt das kulinarisch-kulturelle Lokal in Langenthal. Der Boden ist ihr Bereich.

Über Therese Hälg, unter dem Dach, da stellt der Künstler Urs Hug seine Kunst aus. Bilder. Installationen. Nirgendwo steht geschrieben: „Bitte nicht berühren“. So wird die Kunst im Vorbeigehen heimlich berührt. Sie berührt zurück. 

Derweilen drapiert Therese Hälg unten den Käse auf einem Teller. So unauffällig, dass sein Geschmack im Mund umso intensiver ist. Das ist auch Kunst. In einem Raum steht ein Computer auf einem Schreibtisch. Einfach so. In diesem Raum sitzt niemand. Dafür in den Räumen nebenan. Auf Fauteuils in Diskussionen vertieft, an einem langen Holztisch zu Wein aus Flaschen mit schönen Etiketten. Der Name spielt keine Rolle. 

Im Eingangsbereich, neben junggrasgrünen Oliven, so junggrasgrün, dass man gar nicht glaubt, dass es Oliven sind, spielen Männer Instrumente. Sie werden wieder gehen. Die junggrasgrünen Oliven aber, die bleiben. 

„Wollen Sie eine probieren?“, fragt Therese Hälg und noch bevor der Gast über die Konsequenzen eines Junggrasgrüneolivenverzehrs (das Wort wird dem schlichten Geschmack nicht gerecht) nachdenken kann, öffnet sie ein Glas. Extra für diesen einen Gast, der neugierige. Wegen einer Olive. Das ist kein Verkaufstrick. Sie freut sich einfach zuzusehen, wie die Olive im Mund verschwindet und im Blick des Gastes wieder in Erscheinung tritt. 

Der Gast will die Oliven kaufen. Und zusätzlich noch Caramel salé und Wein. Und frische Nudeln. Also doch ein Trick. Ein freundlicher. Darum bleibt der Gast – auf den Fauteuils, am langen Holztisch – und wenn er geht, kommt er wieder.  

Parterre Langenthal GmbH, Mühleweg 25, 4900 Langenthal, 062 530 35 35, www.parterre-langenthal.ch

Der Alltagswein - eine Weinkolumne , von Pascal Sennhauser Der Alltagswein - eine Weinkolumne

Der Pinot Noir der Familie Hansruedi Adank aus Fläsch im Bündnerland räumt (m)ein altes Hemmnis beiseite - dasjenige nämlich, an welchem ich immer leide, wenn es darum geht, zu einem gepflegten Teller Pasta samt hausgemachter Sauce an einem Mittwochabend den richtigen, sprich angemessenen Wein zu finden. 

Die Ausgangslage scheint auf den ersten Blick klar: In einer solchen Situation pflege ich mir einen nicht zu komplexen, aber dennoch einigermassen gehaltvollen Rotwein mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu wünschen.

Hier taucht das erste Problem auf: Steige ich in meinen Weinkeller hinunter, stelle ich fest, dass ich kaum solche Weine besitze. Dort liegen hauptsächlich Flaschen mit Lagerpotenzial. Und einen noch viel zu jungen Chambolles Mussigny, Sociando Mallet, Mas Martinet oder Château Musar will man an einem profanen Mittwochabend ja nicht köpfen. "Kindsmord" - entschuldigung für die Formulierung, aber die Weinsprache beschreibt ein solches Vorgehen mit diesem Begriff - kommt also nicht in Frage. Kommt dazu, dass einige der Trouvaillen in meinem Untergeschoss für ganz spezielle Anlässe reserviert sind (z.B. für die Meisterfeier von YB irgendwann in den kommenden 55 Jahren).  

Nun hätte ich ja genug Gelegenheiten - hier erfassen wir Problem Nummer zwei -, mir solche Weine wie oben beschreiben zu besorgen. Ich bin nicht selten Gast bei Degustationen - an Weinmessen, auf Weinreisen oder mit Weinerlei dem Klub - und als Mitglied von ebendiesem Weinklub sowieso regelmässig von gegorenem Traubensaft umgeben. Aber so sehr ich mir immer wieder vornehme, einmal einen Kaufabschluss ausschliesslich oder wenigstens hauptsächlich mit qualitativ hohen Weinen im tiefen bis mittleren Preissegement anzustreben, so gewiss ist es, dass sich in meinen Chörbli am Ende doch wieder nur Flaschen mit zwar höchster inhaltlicher Qualität, aber eben auch entsprechendem Preis befinden. Ich bleibe immer an den Spitzenweinen hängen. Weil sie halt am meisten Freude breiten - in 20 Jahren... Bin ich einfach zu verwöhnt? Zu anspruchsvoll? Sollte ich einmal eine Degustation besuchen, an welcher nur önologische Endprodukte bis 25 Franken feilgeboten werden? Gibt es solche Anlässe überhaupt? 

Item. Resignierend wollte ich diese Gedanken eigentlich schon aus meinen Kopf verbannen und künftig halt doch nur noch Spitzenweine trinken - bei jeder Gelegenheit, auch zu so etwas Banalem wie einer Pasta am Mittwochabend. Viele meiner (Wein-)Freunde raten mir das sogar an; für sie ist eine solche Praxis selbstverständlich. Aber seit ich im Besitz von Adanks eingangs erwähntem Pinot Noir aus der Bündner Herrschaft bin, hat sich dieses Dilemma wie in Luft aufgelöst. Was bin ich erleichtert!

Adanks Blauburgunder fehlt es an nichts, was einen vorzüglichen Pinot Noir ausmacht. Er ist von relativ kräftiger Struktur und bringt die typischen fruchtbetonten Beerenaromen - die dezente Himbeere ist eine Offenbarung - schön und harmonisch zur Geltung. Er liegt samtweich im Gaumen und hält mit seinem würzigen Abgang bis zum Schluss, was er in der Nase verspricht. Mit einem Preis von 17 Franken (75 cl) beweist er ausserdem sein kaum schlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.

Und was trinken Sie nächsten Mittwoch zum Abendessen?   

www.adank-weine.ch

MUNTERwegs – ein generationenübergreifendes Mentoringprogramm , von Sophie Frei MUNTERwegs – ein generationenübergreifendes Mentoringprogramm

MUNTERwegs bietet Erwachsenen zwischen 18 und 99 Jahren die Möglichkeit, sich im Rahmen eines freiwilligen, bereichernden und kostenlosen Angebots aktiv für Kinder zu engagieren: Als Mentorinnen und Mentoren unterschiedlicher Generationen begleiten sie während acht Monaten sozial schwächere Kinder aus Schweizer Familien oder mit Migrationshintergrund.

Freude, Zeit und Erfahrungen mit Kindern zu teilen, das steht bei MUNTERwegs im Mittelpunkt. Das Programm fördert den Austausch zwischen Jung und Alt, stärkt das Verständnis zwischen Generationen und leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen Integration, sowie zur Sprach- und Gesundheitsförderung von Kindern. Ab Sommer 2016 startet das Programm in der Stadt Bern. Es hat noch freie Plätze für interessierte Mentorinnen und Mentoren. Besondere Vorkenntnisse braucht es keine. Die Mentorinnen und Mentoren werden sorgfältig eingeführt, treffen sich während acht Monaten ca. 2x mit den Kindern und werden vom MUNTERwegs-Team unterstützt und professionell begleitet. Meldet euch bei Interesse: info@munterwegs.eu

Dieser Kurzfilm gibt einen schönen Einblick in das Programm: https://www.youtube.com/watch?v=5At2QbZLFeQ 

Weitere Informationen: www.munterwegs.eu

Auf den Hund gekommen , von Rosmarie Bernasconi Auf den Hund gekommen

Neulich durfte ich eine Freundin von mir zu einem speziellen Training begleiten. Schwimmtraining für Wasserarbeitshunde - ich konnte mir gar nichts vorstellen, was das sein sollte und so nahm ich denn einfach mal meine Kamera mit und liess mich überraschen.

Eine grosse Halle in Köniz, hell und gross, erwartete mich. Ein Indoorpool für Hunde - das konnte ich mir auch nicht vorstellen. Jedenfalls fand ich es spannend, wie die Hunde in diesem Indoorpool ihre Fitness auf "Vorderpfote" bringen konnten.

Hat der Hund Probleme mit seinem Bewegungsapparat, steht ihm eine Operation bevor oder erholt er sich gerade von einem Eingriff? Möchten Sie Ihrem Hund eine gesundheitsfördernde, alternative körperliche Auslastung bieten. Dann sind sie mit Ihrem treuen 4-beinigen Begleiter bei Hunde-Wohl genau richtig! Die Hunde-freundlichen Räumlichkeiten von Hunde-Wohl bieten einen grossen und abwechslungsreichen Trainingsraum, einen tollen und erholsamen Wellnessbereich sowie einen geheizten Indoorpool für die Wasser-Therapie. Für die gute Lebensqualität ist die Schmerzfreiheit enorm wichtig, aus diesem Grund hat die Schmerzlinderung bei Hunde-Wohl oberste Priorität. Nach der Abklärung und schulmedizinischen Behandlung bei einem Tierarzt kann ihr Hund bei uns für die weiteren Verbesserungen sowie dem Aufbau seines Allgemeinen Wohlbefinden in die Behandlung kommen. Für den Muskelaufbau, den Erhalt und das Wiedererlangen der Gelenkbeweglichkeit sowie das Bewußt machen von Bewegungen, für all das verfügt Hunde-Wohl über die geeignete Lösung.

Sandra Brunner ist eine engagierte und kompetente Hundepyhysiotherapeutin und ihr Engegement für das Wohl der Hunde ist gross. Sie ist besonders stolz, dass sie als Einzige in der Schweiz einen Indoorpool anbieten kann.

www.hunde-wohl.ch