kggastro facebook rss
Stadtoase Fleurie , von Sophie Frei Stadtoase Fleurie

Mitten in der Stadt Bern entspannt zwischen Palmen und Zitronenbäumen sitzen, dem Rauschen der Bäume und dem Vogelgezwitscher lauschen und bei einem Cappuccino auf die grüne Aare blicken?

Das kann man im Café Fleurie im Botanischen Garten in Bern. Das Café ist in den Sommermonaten zwischen 9.30 bis 17.30 Uhr geöffnet und bietet neben Ruhe zum Lesen, Plaudern und Geniessen, ein kleines aber feines kulinarisches Angebot ausgewählter, lokaler Produzenten. Am Wochenende kann man untern den gelben Sonnenschirmen sogar zmörgele. Ein Verdauungsschläfchen gönnt man sich dann am besten im nahegelegenen Zaubernuss-Wäldchen.

Musik schnör­kel­los , von Stefan Hugi Musik schnör­kel­los

Zugegeben, es gibt landauf, landab viele Bands, die auf Bühnen für gute Stimmung sorgen. Herausgepickt sei hier Unique Case. Kusi Kaiser, Claude Meier und Thömu Urfer aus Buchsi bei Bern spielen schörkellos, ungekünstelt und grediuse. Bluesig, rockig oder poppig. Manchmal staubtrocken, manchmal fett. Englisch oder bärndütsch. Auch mehrstimmig. Und das mit einer Freude, die ansteckt und zum Tanzen und Mitsingen anregt. Röck’n'röll!

Unique Case sind zu erleben an Festivals und Festen. Auch mal an Geburtstagsfeiern im Garten (siehe Bild). Oder am kommenden Donnerstag, 13. Juli um 18 Uhr in der legendären Güschebar auf halben Weg ans Gurtenfestival.

www.uniquecase.net oder www.facebook.com/uniquecase.ch

Duschen mit Köpfchen , von Léa Urben Duschen mit Köpfchen

Egal ob morgens zum Erwachen und frisch in den Tag starten oder abends zum Entspannen und den Alltagsballast loswerden, mit dem DuschMödeli macht Duschen ganz einfach noch mehr Spass. Das hautfreundliche, basische Duschmittel für jeden Tag wird von Nicola Casanova in ihrer alten, umgebauten Garage-Werkstatt achtsam, liebevoll und ohne Konservierungsstoffe hergestellt.

Das DuschMödeli strotzt nur so vor guten Inhaltsstoffen und lässt sich sowohl für trockene wie auch für sensible Haut problemlos einsetzen. Was die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeht, so hat Mann oder Frau die Qual der Wahl; diese reicht von „zitronig-frisch mit einem leicht erdigen Boden" (Dunkle Biene) über „blumig und gleichzeitig zart holzig“ (Capra Grigia) bis zu „würzig lieblich“ (Saponaria), um nur einige zu nennen.

Damit das DuschMödeli während dem Duschen nicht aus der Hand flutscht und in den trüben Tiefen des Badewassers landet, hat Nicola die praktische Handhabung mittels DuschSäckli entwickelt. Dieses gibt es in verschiedenen Farben, passend zum jeweiligen DuschMödeli. 

www.duschmoedeli.ch

Vitis, ein Weinblog für's Volk , von Michel Gygax Vitis, ein Weinblog für's Volk

Sara De Giorgi hat sich im Verlaufe der letzten Jahre immer mehr ins Kulturgut Wein verliebt. Anfangs kümmerte sie sich nur in der Freizeit darum, schon bald aber auch beruflich. Nach einem Praktikum im Weingut zum Sternen in Würenlingen, folgte die Teilzeitanstellung in einer Weinhandlung und verschiedene Lehrgänge in der Academie du vin

Nächster und neuester Schritt in der Weinwelt von Sara De Giorgi ist ihr eigener Weinblog Vitis. Sie richtet sich mit ihren einfachen Texten und Inhalten an alle Weintrinker und verzichtet dabei bewusst auf Fachausdrücke. Mit dem Blog will sie versuchen, die Menschen von Industrieweinen und Massenware wegzubringen und Weinfreunde dazu anregen, beim kleinen Weinhändler um die Ecke oder beim Winzer direkt einzukaufen. Ihre Passion für Schweizer Wein ist bei vielen Artikeln klar erkennbar. Grossartig.  

www.vi-tis.ch

cinq étoiles – wohnen und blumen , von Léa Urben cinq étoiles – wohnen und blumen

Man kennt es: eingeladen sein, aber noch kein passendes Mitbringsel haben – was nun? Egal, ob es sich um eine Einladung zum Abendessen oder zum Geburtstagsapero handelt, im cinq étoiles im Breitenrainquartier findet sich bestimmt die passende Gabe – und als Quartierbewohnerin muss ich dafür nicht einmal in die Stadt, sondern kann meine Besorgung quasi nebenan machen.  

Zu verdanken ist dies den fünf Bernerinnen, die vor gut eineinhalb Jahren ihren grossen Traum verwirklicht und im Berner Breitenrainquartier ihr eigenes Ladenlokal eröffnet haben – dieses bietet ein breites Spektrum an Accessoires, Blumen (zum grossen Teil schönere als in manchem Blumengeschäft!), Möbel und seit kurzem befindet sich sogar eine kleine aber feine Kaffee-Ecke im Laden.
Auch die Lage des Lokals war ihnen sehr wichtig, da sie unbedingt in ein Quartier wollten, wo die Atmosphäre und die Menschen zu ihren Einrichtungsgegenständen passten, meint eine der Inhaberinnen. 

Egal ob Mitbringsel, Blumenstrauss oder einfach nur eine Inspiration für das eigene Zuhause, im cinq étoiles wird man immer fündig!

Pho Saigon , von Sarah Galatioto Pho Saigon

Unscheinbar steht es da, fast wären wir an der vielbefahrenen Hauptstraße in Köniz daran vorbei gefahren; Pho Saigon. Obwohl wir nur über Mittag Zeit hatten – wir fühlten uns wie im fernen Asien in den Kurzferien. Mit herzlicher asiatischen Freundlichkeit wurden wir empfangen und umgehend bedient. Es steht ein Mittagsbuffet bereit für Take Away, es kann aber auch vor Ort genüsslich geschlemmt werden. Die einfachen, aber selbstgemachten vietnamesischen Menus lassen unsere Augen glänzen. Fast ohne Worte geniessen wir die Spezialitäten in vollen Zügen. Butterzartes asiatisches Poulet, rassig gewürzt mit feinen Asiaeiernudeln. Wir kommen gerne wieder.  

www.pho-saigon.ch/de

Echt praktisch! , von Maja Boss Echt praktisch!

Kennst du Schwupp-di-wupp? Wahrscheinlich nicht. Kennst du das Chaos in der Küche beim Sammeln von Pet, Glas, Alu und co in knittrigen Papiertragtaschen? Wahrscheinlich schon. Schwupp di wupp macht die Welt ein bisschen einfacher und die Küche ordentlicher. Ich spreche von einem einfachen Entsorgungssystem, welches Roland Stahel aus Herrliberg bereits vor über einem dutzend Jahre entwickelt hat und welches in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Dies ergab zumindest meine unrepräsentative Umfrage bei Bekannten und Kollegen. Item: Schwupp-di wupp, das ist der Name von einfachen Kartonkisten, in welche alte Migros-, Coop-, Denner- oder was auch immer für Papiertragtaschen (die sich in den Haushalten gerne türmen) gesteckt werden und das Sammeln und Ordnen erleichtern. Schwupp schaut das ganze ordentlich und sauber aus. Eine Wohltat fürs Auge und die Nerven. Ausprobieren!

www.schwuppdiwupp.ch; echtpraktisch.ch

Wer's peilt der teilt , von Maja Boss Wer's peilt der teilt

Ungefähr ein Drittel der weltweit produzierten Lebensmittel landet im Abfall obwohl sie noch geniessbar wären; und zu den „Haupttätern“ gehören Haushalte wie deiner oder meiner. Dies ist eine erschreckende Tatsache, von der wir zwar mittlerweile alle wissen, doch was können wir selbst dagegen tun? Das fragte sich auch Tessa Cook – eine der beiden Gründerinnen von OLIO. Sie hatte ihr Schlüsselerlebnis vor gut drei Jahren als sie ihre Wohnung in der Schweiz auflöste um zurück in ihre alte Heimat in die UK zu reisen. Trotz gutem Willen hatte sie es nicht geschafft alle ihre Vorräte aufzuessen, ihre Nachbarin war in den Ferien und wem sollte sie nun die einwandfreien Lebensmittel übergeben? Warum gibt es nicht eine App, welche zeigt, mit wem geteilt werden könnte? Diese Idee liess Tessa nicht mehr los. Zusammen mit Saasha Celestial-One kreierte sie OLIO. Die kostenlose App ermöglicht es, Lebensmittel mit Menschen in der Nähe zu teilen, damit sie nicht weggeworfen werden müssen. Eine App die unterstützt werden sollte und umso erfolgreicher werden kann – je öfter sie geteilt und verwendet wird...

https://olioex.com/

Und jetzt lass uns tanzen , von Rosmarie Bernasconi Und jetzt lass uns tanzen

Beinahe wären sie einander nie begegnet: Marcel, der den Sternenhimmel liebt und Marguerite, die nur dem Tag Schönheit abgewinnen kann. Er, für den nur die Freiheit zählt und sie, die ausnahmslos allen Regeln folgt. Doch dann verlieren beide ihre langjährigen Ehepartner. An diesem Wendepunkt in ihrem Leben treffen Marguerite und Marcel aufeinander und stellen überrascht fest, dass sie über die gleichen Dinge lachen. Wagen sie es noch einmal zu lieben?

Ein Buch, das sich auch mit dem Thema des Älterwerdens und der Einsamkeit beschäftigt. Bedeutet älter werden, nicht mehr lieben zu dürfen ohne für verrückt erklärt zu werden?

Der belgischen Fotografin und Schriftstellerin Karine Lambert ist eine grossartige und tiefschürfende Liebesgeschichte gelungen. Erhältlich beispielsweise in der kleinen Buchhandlung einfach lesen.

Comme dieu en France... , von Maja Boss Comme dieu en France...

Ein Konzert von Zéphir Combo ist eine musikalische Reise von Belgien, weiter zur bretonischen Küste - wo man die rauen und wilden Winde zu fühlen meint,- bis nach Paris. Und kaum macht man es sich im Café in den Gassen der Hauptstadt gemütlich, zieht es einem südwärts nach Okzitanien und zu den Lavendelfelder der Provence, denn die kurzen Geschichten und rassigen Rhythmen ziehen einem unwillkürlich mit. Folk- und Gipsymusik à la français, zum Mittanzen und Davonträumen.

Übrigens, Zéphir Combo ist nicht nur für Erwachsene: In ihrem aktuellen musikalischen Erzähltheater nehmen sie die kleine und grosse Zuschauende nach Rambazambia, treffen auf seltsame Wesen und erleben grosse Abenteuer.

www.zephyrcombo.ch