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Prix herz-haft.ch: BAAS - Be Aware And Share , von Regula Keller Prix herz-haft.ch: BAAS - Be Aware And Share

Die KG Gastrokultur GmbH hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich und unterstützt deshalb Menschen, die tolle ehrenamtliche Kulturarbeit leisten. Dies mit einem einmaligen, finanziellen Zustupf, dem Prix herz-haft.ch - zum Beispiel für BAAS.

«Sei achtsam und teile»: BAAS - Be Aware And Share hilft Menschen in Not, schafft kulturübergreifende Beziehungen und trägt aktiv zu gesellschaftlicher Integration bei. Die unabhängige, gemeinnützige Hilfsorganisation ist im Ausland und in der Schweiz tätig, um Menschen in Not zu unterstützen und zur Integration beizutragen. Der Weg zu einer friedlichen Gesellschaft und gegenseitiger Integration führt nur über direkte Unterstützung für Menschen in Not und ein breites Bewusstsein für die Bedürfnisse aller Gesellschaftsmitglieder. BAAS ist dort tätig, hilft und informiert, wo sie am meisten gebraucht wird – mit Fokus in der Arbeit für Kinder und deren Bildung.

Alle BAAS-Projekte in Krisengebieten und auch die Informations- und Sensibilisierungsarbeit in der Schweiz sind nur durch engagierte Freiwillige möglich. Menschen aus aller Welt und mit verschiedensten Hintergründen setzen sich gemeinsam für Menschen in Not, für eine mitmenschliche Gesellschaft und für kulturübergreifende Beziehungen aktiv ein. Die Arbeit von BAAS zeigt auf, wie viel zivilgesellschaftliches Engagement bewirken kann, wenn sich Einzelne zusammenschliessen und akute gesellschaftliche Probleme selbst angehen.

BAAS - Be Aware And Share, Postfach, 4000 Basel, www.baas-schweiz.ch

Prix herz-haft.ch: Heitere Fahne , von Regula Keller Prix herz-haft.ch: Heitere Fahne

Die KG Gastrokultur GmbH hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich und unterstützt deshalb Menschen, die tolle ehrenamtliche Kulturarbeit leisten. Dies mit einem einmaligen, finanziellen Zustupf, dem Prix herz-haft.ch - zum Beispiel für die Heitere Fahne.

Die Heitere Fahne bietet seit 2013 ein wöchentliches Programm aus Kultur, Sozialem und Gastronomie in der ehemaligen Brauereiwirtschaft in Wabern. Das Team arbeitet mit Kulturbetrieben, Akteuren aus der Theater- und Kulturszene sowie Sozialinstitutionen von nah und fern zusammen. Der inklusive Charakter des Ortes ist geprägt durch die Mitarbeit und Offenheit von Projekten für Menschen mit und ohne Behinderungen, für Menschen mit psychischen Fragezeichen, für Kinder und Jugendliche, Asylsuchende sowie Menschen, die sich in sozial schwierigen oder abhängigen Situationen befinden.

Mittlerweile finden über 75 Veranstaltungen pro Jahr statt. Darunter das Benefizfestival Gugus Gurte mit einem abwechslungsreichen Programm und vielen sexy Freundinnen und Freunden, vom 11. bis 14. Juli.

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern, www.dieheiterefahne.ch

Parkonia - Kultur ohne Kommerz , von Michel Gygax Parkonia - Kultur ohne Kommerz

Die Geschichte von Parkonia begann im Mai 2017 mit einer verrückten Vision eines kommerzfreien Kulturfestivals. Die Idee, mit nur einem Monat Vorbereitungszeit ein dreieinhalbwöchiges Openair-Festival in die Stadt Bern zu zaubern, ist auf Anhieb und Dank unbürokratischer Unterstützung der Berner Behörden gelungen. Ein Festival für alle Daheimgebliebenen, die aus finanziellen, zeitlichen oder körperlichen Gründen nicht verreisen können. Ein Festival mit freiem Eintritt und ohne Konsumationspflicht. Und das mitten im vergessenen grünen Zentrum der Stadt Bern - im Kocherpark.

Mit viel Fronarbeit, Herzblut, Leidenschaft und über 8000 Besuchern ist dies erfolgreich gelungen. Deshalb entschied das Parkonia-Team das Festival auch im 2018 vom 7. bis am 27. Juli durchzuführen. Trägerverein ist «Ohne Bourdieu». Ein Zusammenschluss junger Berner Kulturschaffender. Das Programm wird wieder breit gefächert sein und umfasst beispielsweise Theatervorstellungen, Graffiti-Kurse, Lesungen, Tanzkurse, Kinderdiscos, Cocktaildegustationen, Lachyoga, Holzschnitzen, eine grosse Tauschbörse und diverse Konzerte. Wir sind begeistert und freuen uns auf den Sommer im Kocherpark!   

www.parkonia.ch

Die helfende Hand , von Stefan Hugi Die helfende Hand

Das Insich-Projekt in Ins ist ein Sozialprojekt und Kriseninterventionszentrum für vorwiegend junge Erwachsene. Ziel ist es, sich selbst und andere, in einer lebendigen Gemeinschaft mit einem professionellen, therapeutischen, pädagogischen und arbeitsagogischen Angebot, zu erleben. Sich zu reflektieren und dadurch innere Stärkung, Kraft und Motivation aufzubauen, um wieder bereit zu sein für die Herausforderungen des Lebens.

Die Menschen hinter dem Projekt glauben an die Wichtigkeit da zu sein, ein alternatives Angebot, eine Anschlusslösung zur herkömmlichen Psychiatrie und anderen Wohnheimen zu stellen, um «in sich» ankommen zu dürfen, bevor man gestärkt wieder nach aussen tritt. Das Team ist mit unerschütterlicher Energie, mit Herz und Seele dabei. Insich in Ins ist noch in der Aufbauphase und sucht aktuell auf der Crowfunding-Plattform Wemakeit nach der letzten finanziellen Stütze, um selbsttragend zu werden. Das ist ein Aufruf, das Insich-Projekt in Ins zum Blühen zu bringen für mehr Menschlichkeit und Würde.

Insich auf Wemakeit unterstützen.

Soziale Fussballweltmeisterschaft , von Michel Gygax Soziale Fussballweltmeisterschaft

Schon an der EM 2016 galt das Provisorium46 an der Muesmattstrasse gleich neben der Uni Tobler als einer der sympathischsten Orte für Fussball-Publicviewing in der Stadt Bern. Die Gäste und das vielfältige Team feierten jeweils friedlich bis in die frühen Morgenstunden. Auch für die diesjährige WM Vom 14. Juni bis 15 Juli 2018 baut das Team des Provisorium46 eine atmosphärische Aussenbar mit liebevollen Details, mehreren Grossbildschirmen und gemütlichen Sitzmöglichkeiten auf der grosszügigen Sonnenterrasse auf. Und dank des Regendachs wird garantiert niemand nass. Für sonnen- und kältescheue Personen stehen ausserdem genügend Plätze im Innenbereich zur Verfügung. Gastronomisch werden die Gäste mit Grilladen und anderen frisch zubereiteten Speisen verwöhnt.  

Das Provisorium46 ist ein Arbeitsintegrationsprojekt von Blindspot, wo junge Menschen mit und ohne Behinderung zusammen arbeiten. Es werden frische, regionale Produkte, bevorzugt in Bio-Qualität, serviert. Hier werden wir Fussball schauen!

www.provisorium46.ch

Vivaconterra , von Regula Keller Vivaconterra

Das Kullturlokal Heitere Fahne unterstützt ein weiteres tolles Projekt namens Vivaconterra: Jeden Mittwoch kann Gemüse, welches nicht der gängigen Form oder Norm entspricht zum selbstdefinierten Preis erstanden werden. Das Gemüse stammt von verschiedenen lokalen biodynamischen und demeterzertifizierten Betrieben. Mit den Kollekte-Einnahmen werden diese landwirtschaftlichen Betriebe in ihrem verantwortungsvollen und nachhaltigen Handeln unterstützt. Es ist auch schon mehrfach vorgekommen, dass ich ein tolles Gemüse wieder- oder sogar neuentdeckt habe.

Hoflädele in Vinelz , von Maja Boss Hoflädele in Vinelz

Da in den Bergen noch zu viel Schnee liegt, hat mich die Wanderslust ins Mittelland geführt, wo ich über Hügel und durch Wälder sodann in Vinelz gelandet bin, genauer vor dem Hofladen der Familie Meuter: Von A wie Äpfel bis zum Z wie Zwetschenschnaps, das Angebot an eigenen und regionalen Produkten ist üppig und gluschtig. Das nächste Mal kommt der grössere Rucksack mit, dann findet sich vielleicht sogar Platz für das geheimnisvolle Hämpfeli Liebi, über dessen Inhalt sich sogar der Verkäufer nicht im Klaren war. Aber so soll ja Liebe sein.

www.meuter.ch

Stilvolles Picknicken für Naturliebhaber , von Maja Boss Stilvolles Picknicken für Naturliebhaber

Das Team von Swiss Advance will den Menschen die Schönheit der Natur näher bringen und meint das sehr ernst: Sie fabrizieren dauerhafte Picknick-Produkte, geschmackvoll designed, aus hochwertigen Materialien hergestellt, gemacht für draussen, zu Hause, im Büro oder in der Schule. Die Produzenten ihrer Produkte persönlich zu kennen und somit die Herkunft der Materialien, ist für Swiss Advanced selbstverständlich, denn nur so kann die Produktion nachhaltig und fair sein. Supersache! Die Bambus-Lunchbox auf jeden Fall ist aus meinem Lunchalltag unter der Woche nicht mehr wegzudenken.

Und übrigens: Wer gerne weitab von der Familienfeuerstelle brätelt, der sollte sich die Grillgabel von Swiss Advance nicht entgehen lassen.

www.swiss-advance.com

Kompromisslos Wallis , von Léa Urben Kompromisslos Wallis

Brauchst du noch Fleisch für das Fondue Chinoise am 24. Dezember - gut gelagert, somit butterzart und saftig? Oder vielleicht eine Walliser Hauswurst mit vielsagendem Namen wie der Klassiker, die Urtümliche, die Scharfe oder die Reine zum Weihnachtsapero?

All dies und noch viel mehr bietet die Valais Prime Food AG, welche sich auf die Herstellung und den Vertrieb von regionalen Produkten ausschliesslich aus dem Wallis spezialisiert hat. Sie stellt damit eine bewusste Alternative zu den absurden Zuständen in der Massenproduktion dar. Beispielsweise wird tonnenweise Lammfleisch aus dem 19'000 Kilometer entfernten Neuseeland importiert, während gleichzeitig vier von fünf Oberwalliser Lämmer ausserhalb des Wallis im Fleischzwischenhandel verschwinden.

Die Valais Prime Food AG produziert deshalb kompromisslos Walliser Produkte, setzt dabei auf den Vertrieb von regionalen Produkten und tut dies in Kooperation mit den Produzenten vor Ort. Auf diese Weise wird das Prinzip "direkt ab Hof" weiterentwickelt und gelebt.
Das Angebot ist gross und reicht vom Fleischpaket à 2 oder 5 kg über Wurstwaren und Frischfleisch bis zu Walliser Spezialitäten wie Hamma, Trockenspeck oder Coppa – ein Blick auf die Website lohnt sich auf jeden Fall.

www.valaisprimefood.ch

Kännsch Joghurt? , von Maja Boss Kännsch Joghurt?

Bei Gemüse kennt man es schon länger: Genossenschaftlich organisierte Betriebe sorgen für frisches Gemüse aus der Region, direkt vor die Haustüre geliefert, gepaart mit Mitarbeit auf dem Feld. Für Milchprodukte ist es aber noch Neuland. Nicht so in Dietikon! Die Genossenschaft basimilch ist eine kooperative Käserei auf dem Bauernhof von Anita Triaca und Fabian Brandenberger. In der hofeigenen Käserei wird die Biomilch der gut 20 behornten Kuhdamen zu naturbelassenen Milchprodukten, also zu Käse, Joghurt und Quark verarbeitet, in Mehrweggläser abgefüllt und wöchentlich an die Abonnenten in der Region Zürich verteilt.

Die Genossenschafter/innen leisten ihren Einsatz, wo es das Hygienekonzept zulässt und erhalten so einen persönlichen Bezug zu “ihrer“ Milch. Fair produziert und lokal konsumiert, das ist allen Beteiligten wichtig, dir auch? Ab Januar 2018 gibt es wieder freie Abos (Achtung Anmeldeschluss: 15.12.2017). Und wer der Sache noch nicht ganz traut, schaut doch einfach unverbindlich im Hofladen vorbei.

www.basimil.ch, www.hofkaeserei-imbasi.ch