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30 Jahre «Restaurant Café Postgasse» , von Nina Hübner 30 Jahre «Restaurant Café Postgasse»

Lauschig gelegen in der Berner Altstadt befindet sich das Restaurant Café Postgasse. Regula Hofmann wirtet hier seit 1988. Ihr Mann Stephan schwingt seit 1996 die Kochlöffel und dies mit Passion. Seine Moules (serviert nur in den Monaten mit «R») und die Bouillabaisse (erhältlich von Mai bis August) sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und begeistern Stammgäste wie «Poschtgässli»-Novizen gleichermassen. Stephan setzt die Moules mit vielen frischen Kräuter unvergleichlich in Szene. Eine schmackhafte Rouille reicht er zur üppig bestückten Bouillabaisse – Feriengefühle kommen auf. Regula kümmert sich derweil um das Wohl der Gäste.

Längst sind Stammgäste zu Freunden geworden. Mit gleich viel Herz haben die beiden ihr «Poschtgässli» eingerichtet. Stephans Trouvaillen schmücken das Restaurant und verleihen dem Lokal Charme und Gemütlichkeit. Am 30. Juni 2018 feiert das Restaurant Café Postgasse sein 30-jähriges Bestehen und lädt abends alte wie neue Gäste zum unkomplizierten Zusammensein ein.

Bar CAMPO , von Sophie Frei Bar CAMPO

Lust auf einen Hauch mediterranes Lebensgefühl nicht weit vom Berner Stadtzentrum? Dann werdet ihr im Liebefeld Park bei Köniz in der Bar Campo fündig. Man blickt zwar nicht auf das Meer, aber immerhin auf einen Weiher, dazu laden Liegestühle zum Entspannen, tre ragazzi simpatici, regionale und saisonale Köstlichkeiten mit frischsten Kräutern vom Dach, selbstgemachte Pasta, feiner Cappuccino und kühle Drinks zum Geniessen ein. Dazu werden ab und zu werden kulturelle Leckerbissen inszeniert.

Zwei Brüder, aufgewachsen in Italien haben sich mit ihrem italienischen Freund zusammen ihren Traum erfüllt und bringen viel südländische Gastfreundschaft und Herzlichkeit nach Bern. Geöffnet hat die Bar Campo an regenfreien Tagen jeweils von 11-22 Uhr. (WDH)

www.barcampo.ch

Chilenische Esskultur , von Michel Gygax Chilenische Esskultur

Seit fünf Jahren bieten Eric Antipan und sein Vater German chilenische Spezialitäten mittels Catering, Heimlieferdienst und Partyservice an. La Casa Chilena ist ein kleines Berner Familienunternehmen, welches aus Liebe zur Gastronomie und dem Heimatland Chile entstanden ist. Allerdings schätzen nicht nur chilenische Staatsangehörige die traditionellen Gerichte, auch bei Bernern kommen die Kreationen äusserst gut an. Die hausgemachten Empanadas sind wunderbar. Weitere Gerichte wie Pastel de Choclo, Lomito, Churrasco, Sopaipillas und Completo machen einen chilenischen Abend aus. Die Spezialitäten werden aus regionalen Produkten in liebevoller Handarbeit hergestellt. Grossartig!

www.lacasachilena.ch 

Wurstkunst , von Michel Gygax Wurstkunst

Sandra Kieschnik und Michael Joller sind ein junges Paar, welches sich der Wursterei gewidmet hat. Angefangen als gemeinsames Hobby hat sich das Ganze zu einem kleinen Streetfood-und Cateringunternehmen namens Wurstart entwickelt. Sämtliche Kreationen werden mit viel Liebe und Leidenschaft entwickelt und hergestellt. Die Wurstdelikatessen bestehen nur aus besten saisonalen und frischen Zutaten, welche so regional wie möglich bezogen werden. Angefressen von der Geschmacksvielfalt im Darm, haben die beiden ihre Kreationen stets weiterentwickelt und neue Sorten kreiert. Produziert wird in der Metzgerei Lehmann in der Berner Länggasse, verkauft ein paar Hundert Meter entfernt am Mittwochmittag vor der Zähringerapotheke Ballinari und am Freitagabend vor dem Apfelgold, ebenfalls in der Länggasse. Die Wurstkreationen werden auf Wunsch auch roh nach Hause geliefert und an Festlichkeiten und Events an ihrer mobilen Ape grilliert. Äusserst fein! 

www.wurstart.ch

Und ab die Post... , von Eleni Meyer Und ab die Post...

Nina Binkert, Mutter von fünf Mädchen, kreiert Postkarten, Poster, Kuverts, Notiz- und Bilderbücher, Kalender, Wickelpapiere, Sticker und Stempel mit Bildern vom Zirkusesel bis zur Glücksrakete. Im Grossatelier, in welchem auch die Kinder aus dem Vollen schöpfen, entstehen farbige und lebenslustige Sujets. Die Motive sind selbstsprechend. Auch nur mit schönen Grüssen ausgestattet, erhellen die Postkarten die Gemüter ihrer Empfänger. Die Produkte aus und auf Papier werden mit verschiedensten Zutaten gemalt, geschnitten und geklebt und sind farben- und überhaupt froh. Wie findet Nina in unserer schnelllebigen Zeit ihre Zeit für die Zeit im Atelier? Diese Antwort gebe ich aus reiner Vermutung: Kreativität und Kinder sind zeitlos – etwas von dieser Qualität springt unmittelbar mit den «schönen Grüssen» auf uns über.

www.schönegrüsse.ch

Was macht eigentlich der Glaceverkäufer im Winter? , von Maja Boss Was macht eigentlich der Glaceverkäufer im Winter?

Er schenkt Suppe aus! Zumindest in der Stadtbad-Gelateria in Olten. Die Gelateria inmitten der Altstadt, gleich bei der alten Holzbrücke, wird im Winter zur Suppenstube umgebaut. Täglich werden vier hausgemachte Suppen angeboten, zum Mitnehmen oder zum „vor Ort“ Essen, wozu sich die Autorin entschieden hat. Die im „Chacheli“ ausgeschenkte Suppe schmeckt herrlich und in der kleinen Räumlichkeit ist es gemütlich.

Auch wer satt ist, kann ruhig vorbeischauen: Am exquisiten Teeangebot könnte sich mancher Restaurationsbetrieb ein Vorbild nehmen. Wer den Weg erst im Sommer in die Oltner Altstadt finden sollte, wird bestimmt ebenfalls nicht enttäuscht: 21 Sorten hat die kleine aber feine Gelateria laut Website, alle Glacés sind hausgemacht und für die Zubereitung werden nur regionale Produkte, wie zum Beispiel Bio-Milch aus Madiswil, verwendet. Soll es ruhig bald wieder Sommer werden!

www.suppenstube.com

Metsiederei , von Sarah Galatioto Metsiederei

Hinter dem Met von Alexander Eckert steckt eine starke Mischung: Überzeugung, Handwerk, Niveau. In seiner Metsiederei in Innerberg bei Bern entstehen aus Wasser, Honig, Kräutern und Hefe phantastisch gute Honigweine. Frei nach einem alten Rezept.

2012 bildete sich der ehemalige Softwareentwickler zum Imker aus, um seinen Met von Grund auf herstellen zu können. Unterdessen produziert er rund 4000 Liter pro Jahr; klassischen Milfion (gälisch, Honigwein), herberen Norse (altnordisch, Nordmannmet), und seit 2015 auch Fleur de Met und den Metbrand Vitum (germanisch, Weisheit).

www.metsiederei.ch (WDH)

Leidenschaftliche Brotkultur , von Michel Gygax Leidenschaftliche Brotkultur

Susan und Marc Haueter mögen gute Dinge. Insbesondere gutes Brot. Sie sollen schmecken und den Menschen gut tun. Das ist der Grund warum ihre Brotteige viel Zeit zum Ruhen und Reifen bekommen. Wie bei gut gelagertem Käse oder gereiften Weinen prägen sich die Aromen stärker aus und werden harmonischer. Die Brote sind feuchter, länger haltbar und für Leib und Seele viel bekömmlicher. Sie werden ohne Zusatzstoffe hergestellt und bestehen aus Adelbodner Quellwasser, Mehl, etwas Meersalz und entweder aus dem selbst gezüchteten Sauerteigstamm oder aus nur sehr wenig beigefügter Hefe.

Diese Brote, ihre Kuchen, die selbst gemachten Schokoladenkreationen und das liebevoll geführte Café sind eine Reise nach Adelboden wert. Alternativ senden Haueters ihre Laibe und Produkte per Post in alle Ecken der Schweiz. Wir sind begeistert!

www.haueter-adelboden.ch

Tavolata in der Casa Merogusto , von Sophie Frei Tavolata in der Casa Merogusto

Im schönen Tessiner Bleniotal in Malvaglia bietet die leidenschaftliche Köchin, Kochbuchautorin und Gastronomin Meret Bissegger in ihrer Casa Merogusto genussvolle Tavolate an.

An einer grossen Tafel kommt man gemütlich zusammen und lässt sich von einem fantastischen Surprise Menu aus saisonalen Produkten überraschen. Meret Bissegger, die Gastgeberin, möchte bei ihren Gästen die Lust am Geschmack und die Neugier am phantasievollen Kochen mit natürlichen Saisonprodukten wecken. Die Herkunft der Produkte liegen ihr besonders am Herzen: wenn möglich verwendet sie Zutaten in Bioqualität, saisonal vollwertig und von regionalen Produzenten. So kamen wir z.B. in den Genuss von Taglilien aus dem eigenen Garten mit Farina-bona Crème, Crêpes aus Kastanienmehl gefüllt mit Ricotta von der Alpe Gualdo oder einem Sorbet aus Fichtenschösslingen.

Wer mehr über Merets beeindruckendes Wissen z.B. rund um essbare Wildpflanzen oder Herbst- und Wintergemüse erfahren möchte, der kauft am besten eines ihrer Kochbücher oder besucht einen Kochkurs. Und wem die Reise ins Tessin zu lang erscheint, der macht es sich einfach in einem der gemütlichen Zimmer der Casa Merogusto bequem und geniesst den Aufenthalt im sonnigen Tessin.

Weitere Informationen: www.meretbissegger.ch

Einmal Südsee retour , von Maja Boss Einmal Südsee retour

Wünscht du dir ab und zu eine Pause vom hektischen Alltag? Würdest gerne kurz abtauchen und dich entspannen? Zu viel Zeit aufwenden möchtest du  trotzdem nicht? Es gibt eine Lösung! Gisela Reinhard bietet in Ersigen bei Burgdorf in einem warmen, schönen Raum An Mo Kopfmassagen an, eine Wohltat.

Die halbstündige Massage liess mich in kürzester Zeit die vermeintlichen Sorgen vergessen. Gestärkt und mit einem warmen wohligen Gefühl ging ich zurück in meinen Alltag. Und wer sich mehr Zeit nehmen kann, dem sei die Oceanic Bodywork® Massage empfohlen, die Gisela ebenfalls anbietet. Die Massage mit Ursprung in Hawaii führt einem in nur anderthalb Stunden an die Südsee und zurück. Wo sonst kann man so schnell in den Urlaub fahren?

www.anmo-massage.ch; www.gisela-sibylle.ch;