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Bruno vous accueille , von Stefan Hugi Bruno vous accueille

Bruno kauft ein, Bruno kocht und Bruno serviert. Bruno ist der Gastgeber im klitzekleinen Restaurant «La Cantine» im schmucken Le Castellet und er macht von A bis Z alles selber. Er zaubert dreigängige Menüs ohne Schischi, aber mit viel Leidenschaft und Herz. Die Speisen sind ein Erlebnis. Und der Mann ist ein Original, man muss ihn einfach gern haben. Wenn Kunden lieber Käse als Süsses zur Nachspeise wünschen, geht er rasch zu sich nach Hause um die Ecke und holt ihn.

Ein Freund hat ihn mit der Begeisterung fürs Kochen angesteckt, alles andere hat sich Bruno selber beigebracht. Im Sommer 2015 hat er sein Restaurant eröffnet, seither bedient er seine Gäste mit viel Freude und Sympathie. C’est ça le vrai bonheur.

La Cantine, 3 Place de l'Ormeau, 83330 Le Castellet Village, Frankreich, Telefon 06 01 00 77 01 (unbedingt reservieren!)

Most mit Mehrwert , von Michel Gygax Most mit Mehrwert

Totes Holz ist für manche Tierarten überlebenswichtig. Ein Artenschutzprojekt in Berner Bauerndorf Bangerten setzt sich deshalb für den Erhalt alter Hochstamm-Obstbäume ein – und damit für den Lebensraum seltener Käfer. Wer den Most von Früchten dieser Bäume kauft, hilft mit, gefährdete Arten zu schützen.

Die Förderung von Hochstamm-Obstbäumen, die auch für das Mittelland bedeutende Landschaftselemente darstellen, steht auf der Agenda mehrerer Naturschutzorganisationen. Für die Artenvielfalt sind vor allem die ganz alten Bäume wichtig: Besonders, wenn diese tote Bereiche, absterbende Äste und mit Mulm gefüllte Höhlen enthalten. In solchen Baumhöhlen leben neben den Käfern auch Spechte, Steinkauze und Kleinsäuger wie Siebenschläfer und Fledermäuse.

Lea Kamber und Michael Gilgen setzten dieses Projekt (www.coleoptera.ch) mit Herzblut, Leidenschaft und viel Knochenarbeit um. In folgenden Lokalen kann ihr Produkt - der Most mit Mehrwert - getrunken werden:

www.loewen-bangerten.ch / www.lebeizli.ch / www.lacultina.ch / www.zum-schloss.ch / www.du-nord.ch / www.bistrot-bern.ch / www.eigerbrasserie.ch

Weinreise in den Rheingau und an die Mosel , von Michel Gygax Weinreise in den Rheingau und an die Mosel

Wir besuchten während vier Tagen in einer intensiven Weinreise den Rheingau und die Mosel. Wir erlebten grossartige Gastfreundschaft, spannende Winzercharakteren, gutes Essen und romantische Flusslandschaften.

Dabei tranken und degustierten wir durchs Band gute und viele grossartige Weine, oft aus beeindruckenden und unwahrscheinlich arbeitsintensiven Steillagen. Unbedingt hingehen!  

www.zumjungenoetinger.de / www.weingutpjkuehn.de / www.august-kesseler.de / www.weingut-stoffel.de / www.st-laurentius-sekt.de

Naturnahe Weintradition , von Michel Gygax Naturnahe Weintradition

Hugo Guimaraes produziert in Pinhao mit seinem Team rund 12'000 Flaschen beste Douro-Weine. Naturnah und nach alter Tradition. So werden alle Weine mit den nackten (aber gewaschenen) Füssen der Erntehelfer sehr sanft während Stunden gepresst. Wertvolle und kraftvolle Weine aus einer der schönsten Fluss- und Kulturlandschaften der Welt. Seine kleine Firma Pinalta ist eine wunderbare Entdeckung unter all den grossen Weinfirmen Portugals. Seine Weine sind in der Schweiz bei der Genossenschaft Cavino oder bei Weinerlei erhältlich.  

www.pinalta.com

SUZETTE bei «rafinesse & tristesse» , von Pascal Sennhauser SUZETTE bei «rafinesse & tristesse»

SUZETTE ist Anna. Und Anna ist die «Fee des feinen Dufts von Schokolade und Ingwer», der einen umgibt, sobald man sich dem schmucken, kleinen Geschäft in der zweitschönsten Gasse der Berner Altstadt nähert.  

Hier verwöhnt Anna ihre Gäste mit selber kreiertem Feingebäck aller Art, unter anderem mit einem exzellenten Schokoladekuchen, der sich grosser Beliebtheit erfreut und auch dem Verfasser dieses Beitrags vorzüglich geschmeckt hat - ein «Death by Chocolate», wie die Neuseeländer zu sagen pflegen.     

Daneben bietet SUZETTE aber auch Catering an; sie liefert ihre frisch gebackenen Spezialitäten für besondere Anlässe sowohl an Privatpersonen als auch an Firmen.    

Anna, also SUZETTE, teilt sich den Laden an der Brunngasse 42 in Bern mit «rafinesse & tristesse». Hierzu verweise ich gerne auf den lesenswerten Artikel von Karin Müller, welcher am 17. Juli 2015 in diesem Blog veröffentlicht worden ist.

SUZETTE, café & backwerk, Brunngasse 42, 3011 Bern
www.suzette-backwerk.ch

Gaumenfreunde und Herzensdinge , von Maja Boss Gaumenfreunde und Herzensdinge

Capranera - Hinter der schwarzen Geiss „versteckt“ sich Irene Mathys, die inspririert durch den Reichtum in ihrem Garten ein kleines aber feines Angebot an Gaumenfreuden saisongerecht herstellt: Konfitüre, Eingemachtes, Sirup, Chutneys... interessant kombiniert und liebevoll verpackt. Und wenn der Garten ruht, findet sie Zeit für Handarbeit und rundet ihr Angebot mit „Herzensdingen“ ab. 

www.capranera.ch

dr Konfimaa , von Sophie Frei dr Konfimaa

Zu einem feinen Zmorge mit frischem Brot oder Zopf gehört einfach eine gute Konfitüre dazu. Gerade im Sommer und Herbst werden wir verwöhnt von einer Vielfalt an süssen Früchten wie Himbeeren, Brombeeren, Kornelkirschen, Mirabellen, Heidelbeeren, Birnen...

Wer keine Zeit oder Muße hat, selbst Konfiture einzukochen, dennoch nicht auf eine hausgemachte Konfi zum Zmorge verzichten will, der ist beim Konfimaa richtig. Mit viel Liebe und Zeit bereitet Janosch die Konfituren zu: Die Früchte sammelt und pflückt er alle selbst - im eigenen Garten in Biel, bei Leuten, denen sie zu viel sind, von Sträuchern und Bäumen, die niemand nutzt, und in der freien Natur. Dann kocht er sie mit möglichst wenig Zucker ein und verwendet weitere Zutaten in Bio-Qualität. Er achtet auf Wiederverwendung der Konfigläser und liefert die Konfi mit dem Velo sogar bis vor die Haustüre. Auf den Geschmack gekommen? Das Konfiabo kann hier monatlich oder zweimonatlich bestellt und natürlich auch verschenkt werden.

Bestellformular für eine Abokarte Monetskonfi!

Finale im Nebel - Berner Krimi , von Rosmarie Bernasconi Finale im Nebel - Berner Krimi

Ende November in Bern. Am traditionellen Zibelemärit wird neben dem Bernabrunnen ein Toter gefunden. Auf dem gefrorenen Boden sind kaum Spuren zu erkennen. War es Mord oder doch nur ein Unfall? Die Ermittlungen führen die Fahnder zu einer Senioren-WG, woder betagte Onkel des Opfers wohnt. Doch dieser wirkt verwirrt und hat immer wieder Gedächtnislücken. Wie weit kann man seinen Aussagen trauen?

Regine Frei vermag Menschen in ihren Bann zu ziehen und ihre Bücher sind "Wohlfühlkrimis" - wie sie selber sagt. "Ich mag keine blutrünstigen Krimis" - lieber sind mir feine und unterhaltsame und spannende Geschichten.

Es ist bereits der vierte Krimi aus der Feder von Regine Frei. Finale im Nebel erschien im März 2015 - und ist in Buchhandlungen erhältlich.


Valle di Blenio – la valle del sole , von Sophie Frei Valle di Blenio – la valle del sole

Willkommen im Bleniotal, dem Tal der Sonne im Nordtessin!

Mit dem Tessin verbinden viele den Lago Maggiore, Piazza, Gelati, Sonne und Palmen. Doch es gibt auch eine fantastische Bergwelt zu erkunden: Zum Beispiel wenn man vom Norden her kommend über den landschaftlich wunderschönen Lukmanierpass fährt und auf Passhöhe zahlreiche Wanderwege zu Hochmooren und blühenden Wiesen findet. Weiter unten liegt der kleine Ort Olivone. Hier kann man bereits am Ortseingang seinen Hunger in einer Käserei mit biologisch produzierten Spezialitäten der Region stillen, oder sich für die nächste Wanderung eindecken. Wer eine körperliche Herausforderung sucht, kann in ca. 6h von Olivone aus den Berg Sosto umwandern, dem markanten Wächter des Tals. Der Aufstieg ist steil, die Belohnung gross, es duftet nach Alpkräutern, die Murmeli pfeifen und nach ca. 3h kommt man zu einem eindrucksvollen Stausee, dem Lago Luzzone mit seiner 225m hohen Staumauer. Zurück in Olivone empfehle ich zum Essen und Übernachten die Osteria Centrale oder die Villa Casa Lucomagno.

Website Valle di Blenio: www.vallediblenio.ch

Der Gaul geht mit einem durch , von Stefan Hugi Der Gaul geht mit einem durch

Die Gartenbeiz «zum Gaul» ist nicht viel grösser als ein Rossstall, steht direkt neben und unter viel Beton und das erst noch mitten im Trendquartier Zürich-West. Und doch ist der Ort mit dem bunten Mobiliar, dem Wellblechdach und etwas lebendigem Grün ein formidabler Ort, um gemütlich ein Bier zu trinken oder einen Happen zu essen. Die Speisen sind saisonal, bio, fair und werden gleich hinter dem Tresen zubereitet. Die Zutaten kommen aus der Region. Alles sehr ungezwungen und zu günstigen Preisen. Da kriegt man direkt Stalldrang nach dem Gaul.

Gartenbeiz zum Gaul, Geroldstrasse 35, 8005 Zürich, www.zumgaul.ch